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16 septembre 2014

EnBW hat sich für die Schutzkleidung für zwei TenCate Tecasafe® Plus-Gewebe entschieden

Der deutsche Energiekonzern EnBW hat sich für die Schutzkleidung für zwei TenCate Tecasafe® Plus-Gewebe entschieden. Schutz und Tragekomfort waren die ausschlaggebenden Kriterien für die Wahl dieser Gewebe.

Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) ist einer der vier größten Energiekonzere Deutschlands. In dem Unternehmen mit Hauptsitz Karlsruhe sind fast 20.000 Mitarbeiter beschäftigt, die in rund 200 Niederlassungen hauptsächlich in Baden-Württemberg tätig sind. An die 7000 Mitarbeiter werden mit Schutzkleidung auf der Basis von TenCate Tecasafe® Plus ausgestattet. Bei diesen Mitarbeitern handelt es sich um Elektriker, Ingenieure und andere Mitarbeiter, die am Stromnetz, Gasnetz, in Heiz- und herkömmlichen Kraftwerken und im Bereich erneuerbarer Energien arbeiten. Grundlage dieser neuen Schutzkleidung ist das Gewebe TenCate Tecasafe® Plus XL9300 als Außengewebe und XL9240 als Futter für die vorderen Oberteile und Ärmel. Es gibt zwei Kollektionen, und zwar die Standardkollektion für mechanischen Schutz und die Kollektion für besonderen Schutz, beispielsweise den Schutz gegen Lichtbögen.

Sicherheit am Arbeitsplatz ist für die EnBW von größter Bedeutung und dazu gehört auch angemessene Schutzkleidung. Vorrangiges Kriterium ist der Schutzfaktor gefolgt vom Tragekomfort. Die Mitarbeiter sollen die Kleidung schließlich gerne tragen. Neben diesen beiden Faktoren spielen auch die Lebensdauer und der Preis eine wichtige Rolle. Entscheidungsträger und Einkäufer für Schutzkleidung ist das PSA-Team. Dieses Team wurde vom Management eingesetzt und ist zur Festsetzung des PSA-Standards und zur Anschaffung der persönlichen Schutzausrüstung befugt.

Reiner Weiß und Elke Wetz sind zwei der PSA-Teammitglieder. Reiner Weiß leitet das PSA-Team und ist Sicherheitsbeauftragter, Elke Wetz ist PSA-Beauftragte. In Deutschland gehen sie bei der Ergreifung von Schutzmaßnahmen vom TOP-Verfahren aus, das die folgenden Kriterien zugrunde legt: technisch, organisatorisch und persönlich. Grundsätzlich sollten Risiken durch technische Maßnahmen wie zum Beispiel Schutzvorrichtungen an Maschinen zur Reduzierung des Schallpegels verhindert oder begrenzt werden. Ist dies nicht möglich, werden organisatorische Maßnahmen ergriffen (z. B. Fußbodenmarkierungen, Warnhinweise oder Wegeleitsysteme). Als drittes Mittel werden persönliche Schutzmaßnahmen und Schutzausrüstung eingesetzt.

Ansprechpartner
Dietmar Rohrbach, Sales Manager & End-Use Market Manager, Zentraleuropa bei TenCate Protective Fabrics, hat in diesem Ausschreibungsverfahren eine zentrale Rolle gespielt. Er schlug eine innovative Lösung vor und war während des gesamten Prozesses für Reiner Weiß und Elke Wetz der Ansprechpartner. „Dieser persönliche Kontakt war Gold wert“, so die beiden. „Er informiert uns auch über neue Entwicklungen. Eine Broschüre brauchen wir nicht, da wir dem vertrauen können, was er uns sagt. Er war uns wirklich eine sehr gute Hilfe und große Stütze.“
TenCate Protective Fabrics - Industrial Safety